Partner gesucht

5. April 2011

IT Houses

Um auf einem Gebiet wirklich ein Profi zu sein, muss man sich spezialisieren. Das gilt auch und vor allem für die Informatik.

Deshalb haben kleine IT-Firmen wie wir meist eine einzige Kernkompetenz. So sind wir beispielsweise keine Fachleute für interime IT-Projektleitung oder -rettung oder Netzwerktechnik. Was aber, wenn unser Kunde nun noch jemanden aus einem andern Gebiet der Informatik benötigt? Sollen wir ihm dann irgendeinen anderen Dienstleister angeben, von dem man nicht genau weiss, wie er arbeitet? Nein, auf keinen Fall!

Die Lösung heisst Partnerschaft – aber eine besondere.

IT-Houses bietet kleinen IT-Unternehmen mit unterschiedlichen Kernkompetenzen „ein Dach über dem Kopf“.

Die Partnerfirmen kennen sich gegenseitig und können sich guten Gewissens empfehlen. Da es keine Überschneidungen der Kompetenzen gibt, gewinnen alle Partner an Visibilität und Sales Opportunities. Für Kunden bedeutet das, unterschiedliche Dienstleistungen an einer Adresse, gewissermassen per Mausklick, zu bekommen.

Fazit:

Mehr Sichtbarkeit, mehr Kunden, mehr Erfolg.

Die gute Neuigkeit:

Momentan suchen wir noch Partner mit klar definierter Kernkompetenz und Expertise.

IT Dienstleistungen unter einem Dach

22. März 2011

Wir bieten seit mehr als 25 Jahren IT-Dienstleistungen an – vorwiegend im Bereich Internet, eLearning, Branchensoftware und Onlinemarketing. Wir wissen genau, wo unsere Kernkompetenzen liegen, was unsere Kunden schätzen. Trotzdem benötigen sie aber auch Dienstleistungen aus dem Bereich der IT, die wir nicht liefern können.

Aus diesem Grund sind wir neu Partner von IT-Houses. Dabei handelt es sich um ein Kompetenznetzwerk von kleineren IT-Unternehmen, die Kernkompetenzen in den unterschiedlichsten Fachbereichen anbieten. Das eröffnet unseren Kunden und uns neue Möglichkeiten, denn wir arbeiten innerhalb von IT-Houses grundsätzlich nur mit kleinen, leistungsfähigen Partnern zusammen, die individuell und schnell auf Herausforderungen reagieren können und denen die Bedürfnisse der Kunden tatsächlich am Herzen liegen.

logo_it-houses_kleinDie Website von IT-Houses ist gerade fertig geworden (http://www.it-houses.com). Ein Besuch lohnt sich also auf alle Fälle.

Es werden bereits heute viele Kernkompetenzen abgedeckt:

  • Consulting und Konzepte
  • Individuelle Content Management Systeme
  • Corporate Design
  • eLearning (mit eMAUTA)
  • IT-Projektmanagement
  • IT-Projektrettung
  • Texte
  • Webtechnologien

und es kommen laufend neue dazu.

Wir sind stolz darauf, über dieses Netzwerk auch unseren Kunden ein noch breiteres Spektrum an IT-Dienstleistungen anbieten zu können.Vielleicht auch Ihnen?

eMAUTA – Lern- und Wissensvermittlungstool ist online

6. Oktober 2010

eMAUTA ist in der Beta-Phase

eMAUTA

eMAUTA ist ein LMS (Learning Management System) und KDS (Knowledge Distribution System) und geht ganz neue Wege im Bereich des eLearnings.

eMAUTA zeichnet sich durch viele Features aus:

  • eMAUTA ist eine “Hosted Application” – es benötigt keine Software, sondern läuft plattformunabhängig vollständig über das Internet.
  • eMAUTA trennt wissen und Lerneinheiten ganz konsequent. Mit diesem neuen Ansatz unterscheidet sich eMAUTA von vielen anderen LMS. Sobald Wissen in Form von Informationseinheiten verändert wird, werden die Lerneinheiten automatisch angepasst.
  • eMAUTA wurde unter Berücksichtigung der heutigen modernen Lernmethoden entwickelt.
  • Es ist eine Komplettlösung: von der Registrierung, Bezahlung über den Kurs bis hin zur Zertifizierung und Nachbetreuung sind alle Funktionen bereits Bestandteil von eMAUTA.
  • Über eine API Schnittstelle können Daten direkt mit externen Websites kommuniziert werden. Beispielsweise können so Promocodes (Gutscheine) direkt von einer externen Websites in eMAUTA generiert und abgefragt werden. Oder es können über die Schnittstelle Teilnehmerinformationen erfasst werden.
  • Es können Kurse, Lehrgänge und Karrieren verwaltet werden.
  • eMAUTA ist geeignet für öffentliche Kurse, für Lerneinheiten für eine beschränkte Gruppe, Firmeninterne Aus- und Weiterbildung sowie Dokumentation uvm.
  • Die unterschiedlichen Versionen sind individuell auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten.

Eine allgemeine Broschüre über eMAUTA gibt es hier als PDF zum herunterladen.

Beta-Phase heute gestartet

Wir haben heute die Beta-Phase gestartet. Während dieser Phase sind verschiedene Funktionen noch nicht aktiv – beispielsweise die SSL-Verschlüsselung, verschiedene Sprachen, Kurse über eMAUTA, etc.

Wer Interesse an der Nutzung von eMAUTA hat, kann sich direkt auf www.emauta.com registrieren oder sich mit mir in Verbindung setzen.

Mehr Informationen über eMAUTA

Über die weitere Entwicklung während und nach der Beta-Phase informieren wir nicht nur hier, sondern regelmässig auch über:

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Erfolgreiches Gästebuch – Nutzung und Entwicklung

24. August 2010

Gästebücher bieten eine sehr gute Möglichkeit, mit denen bestehende Kunden potentielle Interessenten über die Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen informieren können. Es ist ein hervorragendes Tool für die Verbesserung der elektronischen Mund-zu-Mund Propaganda.

Der Umgang mit einem Gästebuch erfordert aber einige Aktivitäten, damit dieses auch einen entsprechenden Erfolg bringt. Wir wollen hier einmal die wichtigsten Kriterien beschreiben, wie auch Ihr Gästebuch produktiv ist und zu besseren Verkäufen führen kann.

1. Nutzung des Gästebuch

Ein Gästebuch sollte möglichst viele Einträge haben, damit sich der Leser ein gutes Bild von den Erfahrungen der bisherigen Kunden machen kann. Dabei werden nicht nur positive sondern eventuell auch negative Erfahrungen von Kunden enthalten sein.

Informieren Sie Ihre Kunden mit der Bitte um einen Eintrag

Ihre Kunden sind diejenigen, die einen Eintrag in Ihrem Gästebuch hinterlassen sollen. Abhängig von der Struktur Ihres Betriebes haben Sie folgende Möglichkeiten:

Bei dem Abschluss eines Verkaufs – sei es nun der Verkauf eines Produktes oder der Abschluss einer Dienstleistung die Sie erbracht haben – sollten Sie den Kunden bitten, seine Erfahrungen mit Ihnen und Ihren Produkten/Dienstleistungen in dem Gästebuch zu hinterlassen. Das können Sie tun, in dem Sie ihn bei dem Gespräch persönlich darauf aufmerksam machen. Aber auch ein Hinweis auf der Rechnung ist eine gute Möglichkeit, dass Kunden etwas in Ihr Gästebuch schreiben.

Information an Interessenten beim Verkaufsgespräch

Merken Sie in dem Verkaufsgespräch, dass der potentielle Kunde zögert, weil er noch keine Erfahrungen mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen hat? Dann können Sie das Gästebuch als „neutrale“ Information angeben, welche ihm die Angst vor dem Unbekannten nehmen kann. Er kann sich hier informieren, was bestehende Kunden für Erfahrungen mit Ihnen gemacht haben.

So helfen Ihnen Ihre bestehenden Kunden aktiv bei dem Verkauf.

Positive Einträge im Gästebuch

Hat ein Kunde einen positiven Eintrag in Ihrem Gästebuch hinterlassen? Toll – herzliche Gratulation – so soll es sein. Schreiben Sie möglichst eine kurze Antwort in Ihrem Gästebuch an diesen Kunden und danken ihm für den Eintrag. Damit merkt der Kunde, dass Sie seinen Eintrag gelesen haben und sich darüber freuen. Ausserdem zeigt das dem Leser des Gästebuches, dass Sie Kunden auch nach dem Verkauf weiter betreuen, was ein gewichtiges Argument für einen Verkauf sein kann.

Negative Einträge im Gästebuch

Negative Einträge in einem Gästebuch können unterschiedlichen Ursprungs sein. Wenn Sie eindeutig identifizieren können, dass der Eintrag von der Konkurrenz stammt, dann sollten Sie den Eintrag löschen. Aber nur dann! Schreibt ein tatsächlicher Kunde seine negative Erfahrung in Ihr Gästebuch, so sollten Sie diesen Eintrag unbedingt drin lassen, aber darauf reagieren. Wenn Sie für den Kunden das entstandene Problem lösen oder eventuell ein generelles Problem identifiziert haben, dann schreiben Sie das als Antwort auf den Eintrag des Kunden. In keinem Geschäft läuft immer alles glatt. Ob nun von Ihrer Seite tatsächlich etwas schief gelaufen ist, oder ob der Kunde eine andere Erwartungshaltung gehabt hat, ist dabei egal.

Solche Antworten auf negative Einträge sollten auf keinen Fall so formuliert werden, dass der Kunde diese als Angriff auf seinen Eintrag verstehen kann. Bleiben Sie in jedem Fall möglichst neutral. Eine Entschuldigung beim Kunden kommt in den meisten Fällen auch gut an. Versetzen Sie sich beim Verfassen der Antwort in die Lage des Kunden und überlegen Sie sich, was für Sie eine vernünftige Antwort wäre. Diese sollte natürlich auch den Tatsachen entsprechen.

Fiktive Einträge im Gästebuch

Ist Ihr Gästebuch leer oder hat es viel zu wenige Einträge? Gerade bei der Inbetriebnahme des Gästebuches bietet dieses dem Leser keine wirkliche Hilfe. Sie sollten den Tag der Inbetriebnahme des Gästebuches publizieren, damit bei neuen Gästebüchern der Leser weiss, dass dieses ganz neu ist.

Viele Unternehmer setzen sich gerade in der ersten Zeit hin und schreiben fiktive Einträge, die ihren Betrieb loben. Ob dies sinnvoll ist oder nicht, überlasse ich jedem selbst.

Aus aktuellem Anlass (tatsächlich bei einem unserer Kunden vor kurzem geschehen) noch der folgende Hinweis für Gästebücher, die von deutschen Unternehmern betrieben werden:

Das deutsche Finanzamt sucht bei Betriebsprüfungen gezielt die Namen von Kunden aus den Gästebüchern und vergleicht diese mit Ihren Buchführungsunterlagen. Der Prüfer verlangt von Ihnen bei fiktiven Einträgen einen Nachweis, dass die Einträge ggfs. von Ihnen selbst geschrieben wurden. Zum Beispiel, in dem Sie die IP-Adresse von dem Eintrag nachweisen können, der dann zu Ihrem Computer zurückverfolgt werden kann. In dem konkreten Fall, bei dem es um Einträge ging, die mehr als 2 Jahre zurückliegen, habe ich zwar keine Ahnung, wie das Finanzamt die vom Internetprovider zugewiesene IP-Adresse nach so langer Zeit noch nachvollziehen will, aber das war die Aussage des Prüfers. Oder Sie machen es wie Entführer: drucken Sie den von Ihnen erstellten fiktiven Eintrag aus und fotografieren Sie diesen zusammen mit einer aktuellen Tageszeitung :-) .

2. Entwicklung von Gästebüchern

Bei der Entwicklung von Gästebüchern oder beim Verwenden von fertigen Gästebuch-Tools sollten unbedingt die folgenden Merkmale verfügbar sein:

Antwortmöglichkeit für Einträge

Jeder Eintrag soll die Möglichkeit vorsehen, dass darauf auch eine oder mehrere Antworten geschrieben werden können. Ob eine Antwortmöglichkeit für jeden offen sein soll oder nur Sie als Administrator antworten können, hängt vom Gusto jedes einzelnen Betriebes ab.

Strukturierung der Einträge

In vielen Fällen macht es Sinn, die Einträge von Kunden zu strukturieren. Will der Kunde etwas zu einer bestimmten Dienstleistung oder einem bestimmten Produkt sagen? Oder allgemein zu seinen Erfahrungen mit Ihrem Betrieb. Wenn Sie viele Einträge im Gästebuch erwarten, dann sollte eine solche Struktur berücksichtigt werden.

Schutz vor Spameinträgen

Damit Spammer, welche gerne ungeschützte Gästebücher mit irgendwelcher Werbung oder sonstigem Müll füllen, keine Chance haben, ist der Einsatz eines Captcha vor dem Speichern eines Eintrages notwendig (ein Captcha ist ein grafischer Code, den der Verfasser eines Eintrages abschreiben muss).

Eine andere Möglichkeit, welche noch weiter geht, ist ein Opt-In-Verfahren: Der Verfasser muss seine Email-Adresse eingeben und bekommt automatisch eine Email mit einem Link, mit welchem er den Eintrag dann aktiv schalten kann. Nur aktivierte Einträge werden dann im Gästebuch angezeigt.

2. Besonderheit Deutschland: Prüfungen durch das Finanzamt

Wie bereits vorher anhand des aktuellen Falles erläutert, wo der Prüfer des Finanzamtes Gästebucheinträge mit den Einnahmen in der Buchführung überprüfen möchte, sollten die IP-Adressen des Verfassers mit in der Datenbank gespeichert werden. Auch die Email-Adresse des Verfassers, welche in den Gästebucheintragungen nicht angezeigt werden sollte, würde in einem solchen Fall hilfreich sein.

Ansonsten versuchen wir uns jeglichen Kommentars dieser Vorgehensweise zu verkneifen.

Herzliche Grüsse

Daniel Haug